Veganes Pad Thai
Knuspriger Räuchertofu, glasige Reisnudeln und eine süß-saure Tamarindensauce machen dieses vegane Pad Thai zum Lieblingsgericht. In 45 Minuten fertig, gesund und voller Crunch.
Du liebst Pad Thai, möchtest aber eine rein pflanzliche Variante ohne Fischsauce und Ei? Dann ist dieses vegane Pad Thai genau das Richtige für dich: glasige Reisnudeln treffen auf knusprig gebratenen Räuchertofu, knackige Sojasprossen und eine süß-saure Tamarindensauce, die authentisch nach Streetfood schmeckt.
Das Rezept ist einfacher als du denkst – die Nudeln werden nur eingeweicht, nicht gekocht, und alle Zutaten landen nach und nach im Wok. So entsteht in unter einer Stunde ein aromatisches Gericht, das sich perfekt für den Feierabend oder ein entspanntes Wochenendessen eignet.
Außerdem ist dieses Pad Thai voller pflanzlicher Proteine aus Räuchertofu und Erdnüssen und liefert dir eine gute Portion Gemüse. Du kannst die Schärfe ganz nach deinem Geschmack anpassen und es mit extra Limette, Koriander oder Chili servieren.
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Reisnudeln nach Packungsanweisung in warmem Wasser einweichen, bis sie bissfest sind, dann abgießen und beiseitestellen.
- Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit 1 EL Sojasauce marinieren.
- Für die Sauce Tamarindenpaste, restliche Sojasauce, Kokosblütenzucker, Reisessig und 2 EL Wasser verrühren, bis sich der Zucker löst.
- Erdnussöl in einem Wok oder einer großen Pfanne bei mittelhoher Hitze erhitzen. Tofu darin 5–7 Minuten knusprig braten, herausnehmen.
- Knoblauch, Chili und die weißen Teile der Frühlingszwiebeln in den Wok geben und 1–2 Minuten anbraten.
- Möhrenstreifen und Sojasprossen zufügen und 2–3 Minuten unter Rühren braten.
- Nudeln, Tofu und Sauce in den Wok geben und alles vorsichtig vermengen, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben und heiß sind.
- Frühlingszwiebelgrün, gehackte Erdnüsse und Koriander untermischen oder darüber streuen.
- Mit Limettenspalten servieren und nach Belieben extra Chili und Erdnüsse anbieten.
💡 Tipps & Varianten
Für eine glutenfreie Variante Tamari statt Sojasauce verwenden. Statt Räuchertofu kannst du auch Naturtofu nehmen und ihn vor dem Braten in Speisestärke wenden. Reste schmecken kalt als Nudelsalat und halten sich im Kühlschrank 2–3 Tage. Wer es schärfer mag, gibt extra Chili oder Sriracha dazu.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 28. Okt. 2026
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