Veganes Pad Thai mit Tofu
Süß-säuerliches veganes Pad Thai mit knusprigem Tofu, Reisnudeln und Erdnüssen – dein Lieblings-Streetfood jetzt ganz leicht selbst gemacht!
Pad Thai gehört zu den beliebtesten Streetfood-Klassikern überhaupt – und du kannst ihn ganz easy selbst machen! In dieser veganen Version treffen breite Reisnudeln auf knusprig gebratenen Tofu, knackige Erdnüsse und eine süß-säuerlich-salzige Sauce, die süchtig macht.
Das Beste: Du brauchst keine exotischen Spezialzutaten, die man nirgends bekommt. Tamarindenpaste gibt es im Asia-Laden oder online, und falls du keine zur Hand hast, zeige ich dir im Tipp eine einfache Alternative. Der Rest ist Standard – Sojasauce, Limette, Agavendicksaft und knackiges Gemüse.
In rund 45 Minuten steht dein dampfendes Pad Thai auf dem Tisch, frisch aus der Pfanne und mit einem Spritzer Limette obendrauf. Lass uns loslegen – dein nächstes Lieblingsgericht wartet schon!
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Die Reisnudeln nach Packungsanweisung in warmem Wasser etwa 20 Minuten einweichen, bis sie weich, aber noch bissfest sind, und anschließend abgießen.
- Den Tofu in Würfel schneiden, gut trocken tupfen und mit 2 EL Sojasauce vermengen, während du das Gemüse vorbereitest.
- Für die Sauce Tamarindenpaste, 3 EL Sojasauce, Agavendicksaft und den Saft einer Limette in einer kleinen Schüssel glatt rühren.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei hoher Hitze erhitzen und die Tofuwürfel darin rundherum goldbraun und knusprig braten, dann herausnehmen und beiseitestellen.
- Im selben Wok den Knoblauch kurz anschwitzen, dann Karottenstreifen und Paprikastreifen zugeben und etwa 3 bis 4 Minuten knackig anbraten.
- Die eingeweichten Nudeln in den Wok geben und alles vorsichtig mit zwei Kellen durchmischen.
- Die vorbereitete Sauce über die Nudeln gießen und alles 2 bis 3 Minuten schwenken, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben und weich sind.
- Den gebratenen Tofu und die Sojasprossen unterheben und alles noch eine Minute durchwärmen.
- Das Pad Thai auf Teller verteilen und mit gehackten Erdnüssen, Frühlingszwiebelringen und frischem Koriander bestreuen.
- Mit Limettenspalten zum Selbstbeträufeln servieren und sofort genießen.
💡 Tipps & Varianten
Wenn du keine Tamarindenpaste findest, ersetze sie durch 2 EL Reisessig plus 1 EL Agavendicksaft – der Geschmack ist etwas anders, aber immer noch lecker. Für Extra-Protein kannst du statt Tofu auch Tempeh verwenden. Reste halten sich im Kühlschrank etwa 2 Tage, am besten mit einem Spritzer Wasser in der Pfanne aufwärmen. Für mehr Schärfe gibst du eine Prise Chiliflocken oder etwas Sriracha dazu.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 26. Okt. 2026
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