Veganes Pad Thai mit Tofu, Erdnüssen und Limette auf einem Teller
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Veganes Pad Thai mit Tofu

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Süß-säuerliches veganes Pad Thai mit knusprigem Tofu, Reisnudeln und Erdnüssen – dein Lieblings-Streetfood jetzt ganz leicht selbst gemacht!

4Portionen
15 Min.Vorbereitung
30 Min.Kochen
MittelSchwierigkeit

Pad Thai gehört zu den beliebtesten Streetfood-Klassikern überhaupt – und du kannst ihn ganz easy selbst machen! In dieser veganen Version treffen breite Reisnudeln auf knusprig gebratenen Tofu, knackige Erdnüsse und eine süß-säuerlich-salzige Sauce, die süchtig macht.

Das Beste: Du brauchst keine exotischen Spezialzutaten, die man nirgends bekommt. Tamarindenpaste gibt es im Asia-Laden oder online, und falls du keine zur Hand hast, zeige ich dir im Tipp eine einfache Alternative. Der Rest ist Standard – Sojasauce, Limette, Agavendicksaft und knackiges Gemüse.

In rund 45 Minuten steht dein dampfendes Pad Thai auf dem Tisch, frisch aus der Pfanne und mit einem Spritzer Limette obendrauf. Lass uns loslegen – dein nächstes Lieblingsgericht wartet schon!

Zutaten für 4 Portionen

Zubereitung

  1. Die Reisnudeln nach Packungsanweisung in warmem Wasser etwa 20 Minuten einweichen, bis sie weich, aber noch bissfest sind, und anschließend abgießen.
  2. Den Tofu in Würfel schneiden, gut trocken tupfen und mit 2 EL Sojasauce vermengen, während du das Gemüse vorbereitest.
  3. Für die Sauce Tamarindenpaste, 3 EL Sojasauce, Agavendicksaft und den Saft einer Limette in einer kleinen Schüssel glatt rühren.
  4. Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei hoher Hitze erhitzen und die Tofuwürfel darin rundherum goldbraun und knusprig braten, dann herausnehmen und beiseitestellen.
  5. Im selben Wok den Knoblauch kurz anschwitzen, dann Karottenstreifen und Paprikastreifen zugeben und etwa 3 bis 4 Minuten knackig anbraten.
  6. Die eingeweichten Nudeln in den Wok geben und alles vorsichtig mit zwei Kellen durchmischen.
  7. Die vorbereitete Sauce über die Nudeln gießen und alles 2 bis 3 Minuten schwenken, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben und weich sind.
  8. Den gebratenen Tofu und die Sojasprossen unterheben und alles noch eine Minute durchwärmen.
  9. Das Pad Thai auf Teller verteilen und mit gehackten Erdnüssen, Frühlingszwiebelringen und frischem Koriander bestreuen.
  10. Mit Limettenspalten zum Selbstbeträufeln servieren und sofort genießen.

💡 Tipps & Varianten

Wenn du keine Tamarindenpaste findest, ersetze sie durch 2 EL Reisessig plus 1 EL Agavendicksaft – der Geschmack ist etwas anders, aber immer noch lecker. Für Extra-Protein kannst du statt Tofu auch Tempeh verwenden. Reste halten sich im Kühlschrank etwa 2 Tage, am besten mit einem Spritzer Wasser in der Pfanne aufwärmen. Für mehr Schärfe gibst du eine Prise Chiliflocken oder etwas Sriracha dazu.

Veröffentlicht am , aktualisiert am 26. Okt. 2026

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