Veganer Appeltaart mit goldbraunem Gitterteig und Puderzucker auf einem Teller
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Veganer Appeltaart

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Holländischer Apfelkuchen ganz vegan: saftige Äpfel, Zimt und knuspriger Mürbeteig – dieses Rezept gelingt garantiert und schmeckt wie im Café.

8Portionen
30 Min.Vorbereitung
50 Min.Kochen
MittelSchwierigkeit

Ein Stück Holland zum Vernaschen: Dieser vegane Appeltaart ist saftig, würzig und hat eine goldbraune, knusprige Kruste. Mit Äpfeln, Zimt und einer Prise Liebe backst du dir den Klassiker ganz ohne tierische Zutaten – perfekt für Kaffeeklatsch, Geburtstag oder einfach zwischendurch.

Der Teig gelingt mit pflanzlicher Margarine und etwas Apfelmus besonders mürbe und lässt sich wunderbar ausrollen. Die Füllung aus fruchtigen Äpfeln, Rosinen und einer Note Zitrone sorgt für das typische Aroma. Du brauchst weder Ei noch Butter – und trotzdem wird der Kuchen herrlich saftig.

Also, Schürze um und ran an den Ofen! Der Duft von Zimt und frisch gebackenem Apfelkuchen wird dich und deine Liebsten begeistern. Am besten schmeckt er noch lauwarm mit einer Tasse Tee oder einem Klecks veganer Sahne.

Zutaten für 8 Portionen

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl, 100 g Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel mischen. Die kalte Margarine in Stücken dazugeben und mit den Fingern zu Streuseln verarbeiten. Das Apfelmus einrühren und schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in zwei Portionen teilen (ca. 2/3 und 1/3), flach drücken und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel oder dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft vermengen, damit sie nicht braun werden.
  3. Die Apfelstücke mit 50 g Zucker, Zimt und Rosinen in einer Pfanne oder einem Topf kurz anschwitzen, bis sie leicht weich sind. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  4. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 24 cm Durchmesser) einfetten und mehlieren.
  5. Den größeren Teigteil auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form legen, dabei einen Rand von etwa 3 cm hochziehen. Den Boden mit Semmelbröseln bestreuen, damit die Feuchtigkeit der Äpfel gebunden wird.
  6. Die abgekühlte Apfelfüllung gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen und leicht andrücken.
  7. Den restlichen Teig ausrollen und in Streifen schneiden. Die Streifen als Gitter oder als dekoratives Muster auf die Füllung legen. Alternativ kannst du den Teig auch als Deckel verwenden und mit einer Gabel kleine Löcher einstechen.
  8. Die Form auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und den Kuchen etwa 50 Minuten goldbraun backen. Nach 40 Minuten gegebenenfalls mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.
  9. Den fertigen Appeltaart aus dem Ofen nehmen und in der Form vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

💡 Tipps & Varianten

Du kannst die Äpfel auch ungeschält verwenden – das spart Zeit und sorgt für mehr Ballaststoffe. Für eine extra knusprige Kruste bestreiche den Teigrand vor dem Backen mit etwas Pflanzenmilch. Der Kuchen hält sich in einer Dose im Kühlschrank etwa 3 Tage und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser. Serviere ihn mit veganer Vanillesoße oder einer Kugel Vanilleeis.

Veröffentlicht am , aktualisiert am 26. Okt. 2026

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