Soba-Nudelsalat – vegan
Dieser vegane Soba-Nudelsalat kombiniert nussige Buchweizennudeln mit buntem Gemüse und einem cremigen Tahini-Dressing. Ideal für Meal Prep und heiße Tage.
Soba-Nudeln sind die perfekte Basis für einen leichten, aber sättigenden Salat. Ihre nussige Note harmoniert wunderbar mit knackigem Gemüse und einem cremigen Sesam-Dressing. Dieses Rezept ist ideal für Meal Prep oder als schnelles Abendessen an warmen Tagen.
Der Salat kommt ganz ohne tierische Produkte aus und überzeugt mit viel Geschmack. Du kannst die Zutaten nach Lust und Laune variieren – etwa mit anderem Gemüse oder Tofu für extra Protein. Das Dressing mit Tahini, Sojasauce und Ahornsirup macht ihn herrlich cremig und ausgewogen.
In nur 25 Minuten steht der vegane Soba-Nudelsalat auf dem Tisch. Er schmeckt auch kalt am nächsten Tag noch hervorragend und ist damit perfekt fürs Büro oder ein Picknick.
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Soba-Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Anschließend in ein Sieb abgießen, gründlich kalt abspülen und gut abtropfen lassen.
- Während die Nudeln kochen, die Gurke waschen, längs halbieren, entkernen und in dünne Halbmonde schneiden. Die Karotten schälen und in feine Streifen hobeln oder schneiden. Die Paprika entkernen, waschen und in dünne Streifen schneiden.
- Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Den Koriander grob hacken.
- Für das Dressing Tahini, Sojasauce, Reisessig, Ahornsirup, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer in einer kleinen Schüssel glatt verrühren. Nach und nach 2–3 EL Wasser hinzufügen, bis die Konsistenz cremig und gut gießbar ist.
- Die Edamame nach Packungsanweisung kurz in kochendem Wasser blanchieren oder einfach auftauen lassen.
- Die abgekühlten und abgetropften Soba-Nudeln in eine große Schüssel geben. Gurke, Karotten, Paprika, Edamame und Frühlingszwiebeln hinzufügen.
- Das Dressing über den Salat gießen und alles gründlich vermengen, bis alle Zutaten gleichmäßig bedeckt sind.
- Den Soba-Nudelsalat mit Sesamsamen und Koriander bestreuen und sofort servieren oder bis zum Verzehr kalt stellen.
💡 Tipps & Varianten
Du kannst den Salat bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren – er schmeckt kalt sogar noch besser. Für extra Protein füge gebratenen Tofu oder Tempeh hinzu. Statt Tahini kannst du auch Erdnussmus verwenden, das gibt eine leicht andere Note. Wenn du es schärfer magst, gib etwas Sriracha oder Chiliflocken ins Dressing.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 27. Okt. 2026
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