Linsen-Bolognese – vegan
Diese vegane Linsen-Bolognese ist das perfekte Wohlfühlessen: Rote Linsen, Karotten und Sellerie köcheln zu einer sämigen Sauce, die herrlich zu Spaghetti passt.
Du suchst eine herzhafte Pasta, die ganz ohne Fleisch auskommt und trotzdem voller Geschmack steckt? Dann ist diese vegane Linsen-Bolognese genau das Richtige! Rote Linsen liefern pflanzliches Protein und eine angenehm sämige Konsistenz – perfekt für eine klassische Bolognese. In Kombination mit Karotten, Sellerie und aromatischen Kräutern wird sie zu einem echten Wohlfühlgericht.
Das Beste: Die Zubereitung ist unkompliziert und benötigt nur einen Topf für die Sauce. Während die Linsen köcheln, kochst du nebenbei deine Lieblingspasta. So steht in etwa 45 Minuten ein sättigendes, gesundes Gericht auf dem Tisch, das auch Nicht-Veganer überzeugt.
Ob als schnelles Abendessen unter der Woche oder als Meal-Prep für den nächsten Tag – diese Linsen-Bolognese ist vielseitig, günstig und einfach lecker. Probiere sie aus und bring mediterranen Genuss in deine Küche!
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Zwiebel, Karotte und Staudensellerie fein würfeln, Knoblauch hacken.
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und das Gemüse darin 5–7 Minuten glasig dünsten.
- Tomatenmark zugeben und unter Rühren 1–2 Minuten mitrösten.
- Rote Linsen, stückige Tomaten, Gemüsebrühe, Oregano, Basilikum, Zucker, Salz und Pfeffer in den Topf geben.
- Alles gut verrühren und aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren.
- Die Sauce zugedeckt bei kleiner Hitze 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich und die Sauce sämig ist. Gelegentlich umrühren.
- Währenddessen die Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.
- Die Bolognese abschmecken und bei Bedarf mit etwas Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer nachwürzen.
- Spaghetti abgießen, mit der Linsen-Bolognese anrichten und servieren.
💡 Tipps & Varianten
Für extra Umami kannst du 1 EL Sojasauce oder 1 TL Misopaste ergänzen. Die Bolognese schmeckt am nächsten Tag noch besser und eignet sich perfekt zum Vorkochen. Reste lassen sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank oder portionsweise eingefroren aufbewahren. Wer es schärfer mag, gibt etwas Chiliflocken dazu.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 27. Okt. 2026
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