Brokkoli-Curry – vegan
Cremiges veganes Brokkoli-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen – gesund, aromatisch und im Handumdrehen zubereitet. Das perfekte Wohlfühlgericht.
Dieses vegane Brokkoli-Curry ist genau das Richtige, wenn du Lust auf etwas Cremiges, Würziges und gleichzeitig Gesundes hast. Die Kombination aus zartem Brokkoli, proteinreichen Kichererbsen und einer samtigen Kokosmilch-Sauce macht das Gericht zu einem echten Wohlfühlessen – und das ganz ohne tierische Produkte.
Was ich an diesem Curry besonders mag: Es ist unkompliziert, kommt mit einfachen Zutaten aus und schmeckt trotzdem, als wäre es stundenlang gekocht worden. Der Brokkoli bleibt schön bissfest, die Gewürze wie Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel sorgen für Wärme und Tiefe, und die Kokosmilch rundet alles herrlich ab. Du kannst das Rezept außerdem prima anpassen – tausche die Kichererbsen gegen Tofu oder füge noch etwas Blattspinat hinzu.
Serviert wird das Curry am liebsten mit fluffigem Vollkornreis, der die Sauce perfekt aufnimmt. Ein Spritzer frischer Limettensaft und etwas gehackter Koriander geben den letzten Kick. Ob für ein schnelles Abendessen unter der Woche oder als Meal-Prep für die nächsten Tage – dieses Brokkoli-Curry wird garantiert zum Liebling.
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Den Reis nach Packungsanleitung in Salzwasser garen.
- Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili darin 3–4 Minuten glasig dünsten.
- Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel einrühren und 1 Minute unter Rühren anrösten, bis die Gewürze duften.
- Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen, gut verrühren und aufkochen lassen.
- Brokkoliröschen und Kichererbsen hinzufügen, Hitze reduzieren und zugedeckt 10–12 Minuten köcheln lassen, bis der Brokkoli bissfest gar ist.
- Sojasauce und Limettensaft einrühren und das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Curry auf dem Reis anrichten und nach Belieben mit frischem Koriander bestreuen.
💡 Tipps & Varianten
Für extra Cremigkeit kannst du einen Teil der Kokosmilch vorher mit einem Stabmixer aufschäumen. Das Curry lässt sich hervorragend 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt aufgewärmt fast noch besser. Die Schärfe kannst du über die Menge der Chilischote oder mit einer Prise Chiliflocken regulieren. Wer kein Kichererbsen mag, ersetzt sie einfach durch gewürfelten Räuchertofu oder weiße Bohnen.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 27. Okt. 2026
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