Veganes Sushi
Mit diesem Rezept gelingt dir veganes Sushi mit Gemüse, Avocado und Räuchertofu – einfach, gesund und super lecker.
Sushi selber rollen ist einfacher, als du denkst – und dieses vegane Sushi-Rezept beweist es! Mit wenigen Zutaten und einer Bambusmatte zauberst du im Handumdrehen bunte Rollen, die nicht nur gesund, sondern auch richtig lecker sind. Perfekt für alle, die Sushi lieben, aber auf tierische Produkte verzichten möchten.
Statt rohem Fisch kommen bei uns knackiges Gemüse, cremige Avocado und würziger Räuchertofu zum Einsatz. Der Sushi-Reis wird klassisch mit Reisessig, Zucker und Salz gewürzt und sorgt für den typischen Geschmack, den du aus deinem Lieblings-Sushi-Restaurant kennst. Die Kombination aus weichem Reis, knackigem Gemüse und würzigem Tofu macht jede Rolle zu einem kleinen Geschmackserlebnis.
Ob als Hauptgericht für den gemütlichen Abend, für Gäste oder als Meal-Prep für die Mittagspause – diese veganen Sushi-Rollen machen immer eine gute Figur. Dazu passen Sojasauce, Wasabi und eingelegter Ingwer. Also schnapp dir deine Zutaten und leg los! Dieses Rezept ist einfacher, als du vielleicht denkst, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Spüle den Sushi-Reis in einem Sieb unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar bleibt, und lasse ihn 10 Minuten abtropfen.
- Gib den Reis mit 400 ml Wasser in einen Topf, bringe ihn zum Kochen, reduziere die Hitze, decke den Topf ab und lasse ihn 10 Minuten köcheln.
- Nimm den Topf vom Herd und lasse den Reis zugedeckt weitere 10 Minuten ausdampfen.
- Erwärme in einem kleinen Topf Reisessig, Zucker und Salz, bis sich beides aufgelöst hat, und lasse die Mischung abkühlen.
- Verteile den heißen Reis auf einem flachen Tablett oder einer großen Schüssel und beträufle ihn nach und nach mit der Essig-Mischung, während du ihn vorsichtig mit einem Holzlöffel oder Spatel wendest und fächelst, bis er glänzt und abgekühlt ist.
- Bereite das Gemüse vor: Schneide Avocado, Gurke und Paprika in dünne Streifen und die Karotte in feine Stifte. Schneide den Räuchertofu ebenfalls in dünne Streifen.
- Lege ein Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten auf eine Bambusmatte. Verteile etwa ein Sechstel des Reises gleichmäßig darauf, wobei du oben einen 2 cm breiten Rand frei lässt.
- Platziere in der unteren Hälfte des Reises eine Reihe aus Avocado, Gurke, Karotte, Paprika und Tofu.
- Rolle das Noriblatt mithilfe der Matte fest von unten nach oben auf, wobei du die Füllung mit den Fingern fixierst. Befeuchte den oberen Rand leicht mit Wasser, damit die Rolle gut verschließt.
- Schneide die Rolle mit einem scharfen, angefeuchteten Messer in 8 gleichmäßige Stücke.
- Wiederhole den Vorgang mit den restlichen Zutaten, bis alle Rollen fertig sind.
- Richte die Sushi-Stücke auf einer Platte an, bestreue sie mit Sesamsamen und serviere sie mit Sojasauce, Wasabi und eingelegtem Ingwer.
💡 Tipps & Varianten
Du kannst die Füllung variieren – probiere statt Räuchertofu auch marinierten Tempeh oder gebratene Pilze. Für eine glutenfreie Variante verwendest du Tamari statt Sojasauce. Sushi schmeckt am besten frisch, lässt sich aber in einem luftdichten Behälter bis zu 1 Tag im Kühlschrank aufbewahren. Wickle die Rollen dafür in ein feuchtes Tuch, damit der Reis nicht austrocknet.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 28. Okt. 2026
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