Kari Ayam – vegan
Cremiges veganes Kari Ayam mit Tofu, Kartoffeln und selbst gemachter Currypaste – würzig, samtig und einfach zum Verlieben.
Kari Ayam ist das Curry, das nach Zuhause schmeckt – cremig, wärmend und voller duftender Gewürze. Bei uns kommt es komplett vegan auf den Tisch: Statt Hähnchen sorgen goldbraun gebratene Tofuwürfel und zarte Kartoffeln für ordentlich Biss, während eine selbst gemachte Currypaste mit Zitronengras, Ingwer und geröstetem Koriander das Aroma liefert.
Das Beste daran: Die Paste rührst du in wenigen Minuten zusammen und sie hält sich im Kühlschrank mehrere Tage – so hast du den Curry-Grundstock immer griffbereit. Kokosmilch macht die Sauce schön samtig, ein Spritzer Limette bringt am Ende den frischen Kick. Einfach, sättigend und genau richtig für gemütliche Abende.
Serviere das Kari Ayam mit duftendem Jasminreis oder fluffigem Roti und freu dich auf eine Schüssel voller Wohlfühl-Aromen. Lass uns loskochen!
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Röste die Koriandersamen in einer trockenen Pfanne kurz an, bis sie duften, und mahle sie dann fein.
- Gib Knoblauch, Zwiebeln, Zitronengras, Ingwer, Chilis, gerösteten Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel und Zucker in einen Mixer und püriere alles zu einer groben Paste.
- Erhitze das Öl in einem großen Topf und brate die Currypaste bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten an, bis sie richtig duftet.
- Gib die Tofuwürfel dazu und brate sie unter Rühren 5 Minuten mit, damit sie die Aromen aufnehmen.
- Füge die Kartoffelstücke hinzu und rühre alles gut durch.
- Gieße Kokosmilch und Gemüsebrühe an und bringe das Curry zum sanften Kochen.
- Lass das Kari Ayam bei kleiner Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich sind.
- Schmecke mit Salz und Limettensaft ab und lass das Curry noch 2 Minuten offen ziehen.
- Streue vor dem Servieren frisches Koriandergrün darüber und serviere das Curry mit Reis oder Roti.
- Reste füllst du in ein Schraubglas und bewahrst sie im Kühlschrank bis zu 3 Tage auf – am nächsten Tag schmeckt es sogar noch intensiver.
💡 Tipps & Varianten
Die Currypaste hält sich in einem Glas im Kühlschrank etwa 5 Tage und lässt sich super in größeren Mengen vorbereiten. Für eine extra cremige Sauce nimmst du statt eines Teils der Brühe mehr Kokosmilch. Wer es schärfer mag, lässt die Kerne der Chilis einfach dran, und mit gerösteten Erdnüssen obendrauf bekommt das Curry noch mehr Crunch.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 26. Okt. 2026
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