Veganer Cozido à Portuguesa
Herzhafter veganer Cozido à Portuguesa mit Kartoffeln, Kichererbsen, Räuchertofu und viel Gemüse – ein wärmender Eintopf, der nach Portugal schmeckt.
Lust auf einen herzhaften Klassiker aus Portugal? Dieser vegane Cozido à Portuguesa bringt dir den Geschmack des Südens direkt auf den Teller – ganz ohne tierische Produkte. Statt Fleisch kommen geräucherter Tofu, Kichererbsen und weiße Bohnen in den Topf und sorgen für reichlich Protein und eine wunderbar sättigende Konsistenz.
Das traditionelle Eintopfgericht lebt von seiner Vielfalt an Gemüse: Kartoffeln, Karotten und Weißkohl werden in einer würzigen Brühe mit Paprika, Tomatenmark und Sojasauce gegart. Das Ergebnis ist ein aromatischer, wärmender Eintopf, der an kalten Tagen einfach glücklich macht.
Serviert wird der Cozido klassisch mit Reis, der die köstliche Sauce perfekt aufnimmt. Das Rezept ist einfach, kommt mit wenigen Zutaten aus und lässt sich prima vorbereiten – ideal für ein entspanntes Familienessen oder Meal Prep.
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Den Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen und warm halten.
- Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Weißkohl in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
- Räuchertofu in Würfel schneiden.
- Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten.
- Tomatenmark und geräuchertes Paprikapulver hinzufügen und kurz anrösten.
- Mit Gemüsebrühe ablöschen, Sojasauce, Lorbeerblatt, Kartoffeln, Karotten und Kohl hinzufügen. Aufkochen lassen.
- Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse fast gar ist.
- Kichererbsen und weiße Bohnen abgießen, abspülen und zusammen mit dem Tofu in den Topf geben. Weitere 10 Minuten köcheln lassen.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblatt entfernen.
- Den Cozido mit dem Reis servieren, optional mit frischer Petersilie bestreuen.
💡 Tipps & Varianten
Für eine glutenfreie Variante Sojasauce durch Tamari ersetzen. Reste lassen sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und schmecken aufgewärmt sogar noch besser. Du kannst auch anderes Gemüse wie Süßkartoffeln oder grüne Bohnen verwenden.
Veröffentlicht am , aktualisiert am 28. Okt. 2026
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