Tofu-Katsu mit japanischer Currysauce
Knuspriger Tofu-Katsu in goldbrauner Panko-Kruste mit samtiger japanischer Currysauce und lockerem Reis – veganer Genuss zum Verlieben!
Knusprig, goldbraun und herrlich saftig – Tofu-Katsu ist die vegane Antwort auf das beliebte japanische Schnitzel. Wir panieren festen Tofu in einer würzigen Panko-Kruste und servieren ihn zu einer milden, aromatischen Currysauce, die richtig schön sämig über den Reis läuft.
Die japanische Currysauce ist ein echter Wohlfühl-Klassiker: Süßkartoffel, Apfel und Currypulver verschmelzen zu einer samtigen Sauce, die herrlich duftet und wunderbar sättigt. Gemeinsam mit lockerem Reis und knackigem Kohlsalat wird daraus ein buntes Hauptgericht, das Groß und Klein begeistert.
Das Beste daran? Du brauchst weder komplizierte Zutaten noch besondere Kochkünste. Mit ein paar Handgriffen steht dein Katsu-Teller in unter einer Stunde auf dem Tisch – knusprig, würzig und zu 100 % vegan. Lass uns loskochen!
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Presse den Tofu vorsichtig zwischen zwei Küchentüchern aus, damit überschüssige Flüssigkeit entweicht, und schneide ihn anschließend in etwa 1 cm dicke Scheiben.
- Bereite drei flache Schalen vor: eine mit Mehl, eine mit der Pflanzenmilch und dem Senf verrührt und eine mit den Panko-Bröseln.
- Wende jede Tofuscheibe zuerst im Mehl, dann in der Milchmischung und zuletzt großzügig in den Panko-Bröseln, sodass eine gleichmäßige Kruste entsteht.
- Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne auf mittlere Hitze und backe die panierten Tofuscheiben darin von beiden Seiten goldbraun und knusprig aus.
- Nimm den fertigen Tofu auf einem Küchenpapier heraus und halte ihn im warmen Ofen bei 80 °Grad warm.
- Für die Sauce schwitze die Zwiebel in einem Topf mit etwas Öl glasig an und gib dann die gewürfelte Süßkartoffel sowie den Apfel dazu.
- Stäube das Currypulver und das Mehl über das Gemüse, rühre alles gut um und lösche mit der Gemüsebrühe ab.
- Lass die Sauce etwa 15 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffel weich ist, und püriere sie anschließend mit einem Stabmixer glatt.
- Schmecke die Currysauce mit Sojasauce ab und gib bei Bedarf noch etwas Brühe hinzu, falls sie dir zu dick ist.
- Koche den Reis nach Packungsanweisung und röste die Sesamsamen kurz in einer trockenen Pfanne goldbraun an.
- Schneide den warmen Tofu-Katsu in Streifen und serviere ihn zusammen mit dem Reis und der Currysauce auf Tellern.
- Streue zum Schluss die gerösteten Sesamsamen über das Gericht und genieße dein Katsu direkt heiß.
💡 Tipps & Varianten
Für extra Knusper kannst du die Panko-Brösel vor dem Panieren kurz trocken in der Pfanne anrösten. Die Currysauce schmeckt am nächsten Tag noch besser und lässt sich super in größeren Mengen vorkochen. Übrig gebliebenes Katsu schmeckt kalt als Sandwich-Füllung oder kurz in der Pfanne aufgewärmt.
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