Pilz-Bourguignon mit Bandnudeln
Deftiges Pilz-Bourguignon mit Bandnudeln: vegan, mit roten Linsen, Rotwein und Thymian. Perfekt für gemütliche Abende!
Lust auf ein deftiges Klassiker-Gericht, ganz ohne Tier? Dann ist dieses Pilz-Bourguignon genau dein Ding! Herzige Pilze, aromatischer Rotwein und zarte Bandnudeln – so schmeckt ein gemütlicher Abend auf dem Teller.
Du brauchst keine komplizierten Zutaten, sondern nur einen großen Topf und etwas Geduld. Während das Bourguignon vor sich hin köchelt, kannst du dich schon auf den ersten Bissen freuen. Der Duft von Thymian und Knoblauch macht Lust auf mehr.
Die roten Linsen sorgen für eine wunderbar sämige Konsistenz und machen das Gericht richtig sättigend. Mit einem Klecks veganer Butter und frischer Petersilie wird's perfekt. Also, Schürze um und losgekocht!
Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung
- Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf und brate die Zwiebelwürfel darin glasig an.
- Gib die Karotten sowie die gehackten Knoblauchzehen hinzu und dünste sie kurz mit.
- Füge die gemischten Pilze hinzu und brate sie, bis sie schön gebräunt sind.
- Rühre das Tomatenmark ein und brate es kurz mit, damit sich das Aroma entfaltet.
- Lösche mit dem Rotwein ab und lasse ihn fast vollständig verdampfen.
- Schütte die Gemüsebrühe dazu und gib Thymian und Lorbeerblätter hinzu.
- Spüle die roten Linsen ab und füge sie in den Topf. Koche alles zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten, bis die Linsen weich sind.
- Koche parallel die Bandnudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest.
- Entferne die Lorbeerblätter und die Thymianzweige, rühre die vegane Butter unter und schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
- Serviere das Pilz-Bourguignon auf den abgetropften Bandnudeln und bestreue es mit frischer Petersilie.
💡 Tipps & Varianten
Für extra Tiefe kannst du einen Schuss Sojasauce oder einen Teelöffel Miso-Paste unterrühren. Das Gericht lässt sich gut am nächsten Tag aufwärmen, dann einfach etwas Brühe nachgießen. Wer mag, gibt noch ein paar gebratene Pilzscheiben als Topping obendrauf. Reste halten sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.
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