Vegane Harira mit Kichererbsen und Linsen in einer Schüssel, garniert mit Koriander und Zitronenspalte
KI-Visualisierung

Harira – Marokkanische Kichererbsen-Linsensuppe

Noch keine Bewertung – sei die/der Erste! ⭐

Vegane Harira – marokkanische Suppe mit Kichererbsen, roten Linsen und würziger Tomatenbasis. Ein wärmendes Hauptgericht, das Körper und Seele wärmt.

4Portionen
15 Min.Vorbereitung
30 Min.Kochen
EinfachSchwierigkeit

Stell dir vor: Ein dampfender Topf voller Duft nach Kreuzkümmel, Zimt und frischem Koriander – genau das ist Harira, die berühmte marokkanische Suppe, die vor allem während des Ramadan den Fastenbrecher einläutet. Unsere vegane Variante kommt ganz ohne Fleisch aus, dafür mit zwei pflanzlichen Proteinquellen: cremigen Kichererbsen und roten Linsen, die wunderbar sämig kochen.

Die Basis bilden Tomaten, Sellerie, Zwiebeln und eine fein abgestimmte Gewürzmischung, die der Suppe ihre typische Tiefe verleiht. Ein Schuss Zitronensaft am Ende sorgt für die nötige Frische, während frische Kräuter wie Koriander und Petersilie das Aroma abrunden.

Serviere die Harira heiß mit einer Scheibe Fladenbrot oder überbröseltem veganen Fladenbrot – so wird sie zum perfekten Hauptgericht, das Körper und Seele wärmt. Einfach zuzubereiten, sättigend und voller Geschmack: Dieses Rezept wird garantiert zu deinem neuen Lieblings-Soulfood!

Zutaten für 4 Portionen

Zubereitung

  1. Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Sellerie und Knoblauch darin 5 Minuten glasig dünsten.
  2. Kreuzkümmel, Koriander, Zimt, Ingwer, Kurkuma und Cayennepfeffer einrühren und 1 Minute mitrösten, bis sie duften.
  3. Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, dann mit stückigen Tomaten ablöschen und gut verrühren.
  4. Gemüsebrühe, rote Linsen und Kichererbsen in den Topf geben. Alles aufkochen, dann Hitze reduzieren und zugedeckt 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen und die Suppe cremig ist. Gelegentlich umrühren.
  5. Falls Suppennudeln verwendet werden, nach 15 Minuten Kochzeit zugeben und mitgaren, bis sie bissfest sind.
  6. Frischen Koriander unterrühren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Suppe in Schüsseln anrichten und mit extra Kräutern bestreut servieren. Dazu passt knuspriges Fladenbrot.

💡 Tipps & Varianten

Die Harira schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn die Aromen durchgezogen sind. Für eine noch cremigere Konsistenz kannst du einen Teil der Suppe pürieren. Statt frischem Koriander passt auch glatte Petersilie, wenn du Koriander nicht magst. Reste lassen sich 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder portionsweise einfrieren.

Veröffentlicht am

Kommentare (0)

Kommentieren kannst du mit einem kostenlosen Konto. Anmelden Registrieren